Ich bins g – für alle

Ich bin Ich und das ist gut so

Kindermund…

…bringt mich wirklich oft zum Lächeln. Einfach herzig die Kleinen.

Wir haben Besuch. Wir sitzen im Esszimmer am Tisch und unterhalten uns zu viert. Die zwei Jungs wuseln im Wohnzimmer rum. Plötzlich kommt der vierjährige angelaufen und ruft ganz begeistert seiner Mama zu: „Die haben eine Schnallentaschenschatzkiste!“

Ich wusste sofort was er meinte. Nämlich:

Schatztruhe 1

Ich: „Das ist P. Schatzkiste

Der Kleine läuft wieder zur „Truhe“ und fängt an daran rumzufummeln.

P.: „Das ist MEINE Schatzkiste, du darfst nur mit den Augen schauen, nicht anfassen.“ 😀

Natürlich war die Neugier größer. Da kann Kind mit den Augen schauen, aber wohl eher nur, wenn es auch in die Kiste reinschaut. 😉

Kurz darauf kommt der Kleine wieder angelaufen, die Hände in die Hüften gestemmt  und ruft ganz empört: „Ihr habt mich angelogen!“

Ich dachte mir schon, warum er das meinte.

Wir: „Wie kommst du denn darauf, dass wir dich angelogen haben?“

Er: „Da ist ja gar kein Schatz drin!“

Ich: „Doch, das ist ein Schatz, aber eben P. Schatz.“

Er: „Nein, das ist doch kein Schatz!“

Wir: „Warum ist das denn kein Schatz? Was ist denn ein Schatz?“

Er: „Gold ist ein Schatz!“

Wir haben ihm versucht zu erklären, dass ein Schatz für jeden etwas anderes sein kann…

Schatztruhe 2

…und dass eben diese alten Schallplatten auch sehr wohl ein Schatz sein können.              Ich glaube, er hat es uns nicht geglaubt. 😉

Wenige Minuten später rufen die beiden Jungs fast gleichzeitig im ähnlichen Wortlaut: „Der Handwerker, der bei uns war, der hatte eine riiiesige Schatzkiste. Eine gaaanz lange. Und da war echt Gold drin.“

Der Handwerker war ein Klempner, der anscheinend Kupferrohre dabei hatte. 😀

 

 

Dabei sah er sooo schön aus!…

…der Erdbeer-Pudding-Kuchen.

Am Dienstag waren wir zu einer Einschulung. Anschließend gab es eine kleine Feier im Garten. Ich hatte mich angeboten, einen Kuchen mitzubringen. Gewünscht wurde etwas mit Erdbeeren und/oder Pudding. Das war ja kein Problem, …nur meine Zeiteinteilung. ^^

Eigentlich hatte ich vor, den Kuchen am Vorabend zu backen. Eigentlich! Tja, aber „manchmal“ klappt es ja nicht so, wie ich es mir vorstelle. 😀 😉

Am Nachmittag vom Vortag war „Transporter-Putztag“ und das zog sich ziemlich lang, weil eine gründliche Reinigung anstand. Erst um 20.30 Uhr polterte ich wieder durch unsere Wohnungseingangstür. Verschwitzt, geschafft, hungrig und müde. Duschen und Essen zubereiten stand noch auf dem Plan; das Essen ging wie von selbst – hungrig eben. 😉 Aber danach hatte ich absolut keine Lust mehr, mich noch hinter die Rührschüssel zu stellen. Also kurzentschlossen beschlossen, dass der Kuchen auch noch am frühen Morgen fertiggestellt werden konnte! Der Einschulungsgottesdienst war um 11 Uhr. Der geht dann ja auch noch eine Weile. Und bis zum Kaffeetrinken wären es dann ja auch noch ein paar Stunden, so dass der Pudding noch genug Zeit gehabt hätte, fest zu werden. Dass das Kaffeetrinken aber dann schon um 13 Uhr stattfinden sollte, das hatte ich nicht ganz so früh auf dem Plan. ^^

ASchultüte

Um kurz vor 12 Uhr war die Kirche rum. Um 13 Uhr sollten wir dann mit dem Kuchen im Garten sein. Naja, dachte ich, er steht ja nun schon eine Weile im Kühlschrank und ist gut gekühlt – das wird schon!

Bevor ich den Kuchen auf eine Tortenplatte umbetten wollte, hatte ich noch Zeit, unser Geschenk einzupacken und mich frisch zu machen.

 

Dann kam der Moment, nicht der „Erleuchtung“, aber der „Erkenntnis“! ^^ Ich öffnete den Backformrahmen und merkte schnell, wie der Kuchen sich ausbreiten wollte. Hiiiilfe! Erstmal schnell – was man so in dem Fall schnell nennen kann, denn es war nicht so einfach, den verbreiterten Kuchen wieder in die Form zu bekommen – wieder den Rahmen um den Kuchen. Das ganze in einen Transportkuchenbehälter. Und damit der Pudding noch Gelegenheit hatte, etwas fester zu werden bzw. um zu Verhindern, dass er wegen der warmen Temperaturen noch weiter zerlaufen würde, nahm ich eine Styroporbox füllte ihren Boden mit Eiswürfeln und Kühlakkus und verstaute darin den Kuchenbehälter.

Vorsichtshalber gleich mal noch ein paar Kompottschälchen eingepackt und Teelöffel (ich wusste nicht, wie der Garten ausgestattet war und wollte auf Nummer sicher gehen, dass der Kuchen evtl. locker als Nachspeise dienen konnte. 😉

Schließlich im Garten angekommen, konnte ich ihn dann auch gleich verteilen. Er zerlief zwar ein wenig und ließ ich auch nur als „Doppelstück“ auf die Tellerchen füllen, aber zu meiner Überraschung, sah er nicht ganz so schrecklich aus, wie ich angenommen hatte. Vom Geschmack her war er wunderbar und wurde bis auf zwei Stückchen sogar leer. Uff, das war nochmal einigermaßen gutgegangen! 😉

Es wurde ein sehr schöner Nachmittag, mit drei Kindern (einschließlich dem Einschulkind), die als Nackedeis durch den Garten tobten. Meine Eiswürfel dienten dann zur Kühlung des Planschbeckenwassers. Mit Gequitsche übergossen sich die zwei Jungen gegenseitig kopfüber mit dem kalten Wasser; die „Kleine“ zog es vor, die Jungs nass zu spritzen und ihnen zu verbieten, dass sie selbst auch bespritzt wurde 😀 ; es wurde vor der Rutsche ein Loch gegraben, das mit Planschbeckenwasser befüllt und als Matschkuhle umgewandelt wurde. Das Rutschen machte dadurch natürlich noch mehr Spaß und um den Dreck wieder etwas vom Körper zu bekommen, gings auf das Trampolin, auf dem es dann erneut eine „über-Kopf-Dusche“ gab. 😀

Die Erwachsenen hatten so auch ihren Spaß – nämlich beim Zusehen …und natürlich auch, weil sie so nebenbei prima plaudern konnten.

Ein rundrum schöner Tag!

Hilfe, meine Spülmaschine ist kaputt

Natürlich ist meine Küche inzwischen über drei Jahre alt und die Garantie ist abgelaufen. 😀 So muss es sein! 😉

Eine Reparatur wird voraussichtlich teurer, wie eine neue Spülmaschine, aber vielleicht haben wir ja auch Glück und es kommt ein edler Ritter und …

(…und wäscht mein Geschirr? ) 😉 😉 😉

Ach, das war wohl ein anderes Märchen. ^^

Ahhh, ich habe ja noch ne kleine unbenutzte Mini-Spülmaschine in der mittleren Wohnung. Aber ich glaube, ich bin zu faul, das Geschirr hochzutragen und spüle es dann doch per Hand. 😉

„Meine Anna“ ist auch an einer „neuen Stelle“ kaputt, aber die kann evtl. sehr viel günstiger „repariert“ werden.  Zumindest mal hoffe ich, dass das geht, wird sich noch rausstellen. Ansonsten wäre das sehr übel. Ist nun wieder ne Lauferei und unangenehm.

Aber es kann ja nicht sein, dass nix iss, das wäre ja auch nix. 😉

Und irgendwie reicht meine Zeit heute auch wieder nicht für das, was auf meinem Zettel stand, weil alles wieder länger gedauert hat, als erwartet. Aber ich will nicht jammern (obwohl, hab ich ja nu schon *shit*) *schmunzel*.

So, nu habe ich euch für heute genug ganz unnützes Zeugs mitgeteilt, aber mir war einfach danach. 😀

Ich werde mich jetzt an einer Tasse (oder auch zwei) Kaffee erfreuen und guck mal, ob ich irgendwo noch ne Tafel Schokolade finde. 🙂 …und später koche ich was schönes und der Tag ist gerettet!

 

 

 

 

Kann mich mal jemand in Rente schicken?…

…ich hab anderes zu tun! So, das musste ich mal los werden! 😉

Oder gebt mir einfach ein bissle Urlaub… besser noch, ihr haltet mal eben die Zeit um mich rum an, damit ich in Ruhe alles erledigen kann, wovon ich immer abgehalten werde und hinterher drück ich den Knopf und stell das Lebenskarussell wieder an. Wie wäre das? …hmmmm…*grübel* Ich finde die Idee echt prima. 😀 😀 😀

Wir brauchen noch „Stimmen“ für die Themenwoche

wir waren alle mal bei blog.de

Das bisherige Ergebnis für das neue Thema der Woche lautet bisher:

Autokauf = 2 Stimmen

Kaufhauserlebnisse = 2 Stimmen

Klassentreffen = 2 Stimmen

Poesiealbum = 1 Stimme

Do it yourself = 1 Stimme

Hey, IHR da „draußen“, worüber würdet ihr denn schreiben, wenn ihr könntet (auch wenn ihr evtl. nicht mitmachen könnt oder worüber würdet ihr gerne etwas lesen? Hier lesen doch sicher mehr als 8 Leutchen mit oder?

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Mein Lieblingsplatz – unser Zuhause

wir waren alle mal bei blog.de

Ja, auch bei mir ist der Lieblingsplatz in meiner Stadt, mein bzw.  unser Zuhause. Ob Garten oder Wohnung (beides kann meine Wohlfühloase sein – je nach meinem persönlichen Befinden).

Manchmal ist alles ordentlich geschnitten und manchmal, wie ihr an der Hauswand seht, wuchert es etwas „grenzenlos“, bis es höchste Zeit wird, die Weinreben oder die „Klettertrompete“  in „Form zu schneiden“ oder aber auch das bisschen Rasen zu mähen. Im Garten gibt es immer Arbeit. Für mich ist das aber eher ein Ausgleich – ich mach das gerne.

Der Blauregen und der Magnolienbaum sind eine besondere Freude, wenn  sie blühen. Der Magnolienbaum sieht nicht nur von „unten“ schön aus, auch aus dem 1. Stock ist er wundschön anzusehen. Wenn die Blüten ersteinmal ganz geöffnet sind, hält die Schönheit leider nicht sehr lang. Dafür gibt es dann viel zu harken.

Wenn die Magnolien verblüht sind, haben wir aber trotzdem noch eine ganze…

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Eine Portion oder doch mehr?

Ich bin heute so lustlos. ^^

Ich gehe jetzt mal im „Gefühlskühlschrank“ nachsehen, ob ich da nicht etwas zusammenstellen kann, mit dem ich mir einen „Lustverspür-Aktivwerden-Salat“ zubereiten kann.

Hm, wieviele Zutaten brauche ich wohl, dass mein Sättigungsgefühl für ein paar Stunden anhält?

Ich glaube, ich bereite einfach mehrere Portionen zu und werde bei Bedarf einfach nochmal zugreifen!

Habt ihr da evtl. interessante Rezepte?

blog.de-Treffen in Erfurt im Mai 2017

Am Donnerstag, den 11. Mai bekam mein Auto eine Wäsche, damit die Fahrt am Freitag, den 12. Mai, „sauber“ verlaufen konnte. 😉

 

Am Freitag kam ich pünktlich los. Das Wetter änderte sich ständig und immer wieder (erst recht, umso näher ich Erfurt kam) gab es Regengüsse. Auf dem letzten Stück vor Erfurt, schüttete es wie aus Eimern. Direkt am Erfurter Ortsschild, war es aufeinmal wieder trocken. Allerdings nur ein paar Minuten später, als ich direkt vor dem Hotel stand, fing es wieder stark an zu regnen.

Ich kam fast zeitgleich mit kleinerteufel1968  in Erfurt an.

Nachdem ich den Schlüssel im Hotel abgeholt hatte, fuhr ich zum Bahnhof, um mich dort mit dem kleinen Teufel zu treffen. Wir kehrten kurz darauf in einer Bäckerei ein. Auch  und  EureLuise  waren gerade am Bahnhof und gesellten sich kurz darauf zu uns.

 

Begrüßungskaffee

Eine echt herzige Begrüßung! 🙂

Wir saßen kurze Zeit zusammen und verabschiedeten uns schließlich, mit der Vorfreude auf das Treffen am Abend.

Zu zweit machten wir uns auf den Weg zum Hotel, um dort ersteinmal anzukommen. Nach dem Verstauen des Gepäcks, entschlossen wir uns, kurz das „Einkaufszentrum“ aufzusuchen, das ganz in unserer Nähe war, um für den späteren Abend noch eine  Flasche Wein zu besorgen.

Als wir aus dem Geschäft kamen, regnete es in Strömen. Wir mussten eigentlich nur einmal über die Straße und wären dann gleich wieder im Hotel gewesen. Da sollte man der Meinung sein, dass so ein bißchen Regen nichts ausmacht, einen Regenschirm hatten wir ja dabei. Pustekuchen – innerhalb von ganz kurzer Zeit, waren meine Füße so nass und der untere Teil meiner Hose ebenfalls, dass ich beschloss, mit dem Gedanken auf den Abend, mir „kurze“ Gummistiefel zu besorgen. 😀 Wir wollten ja eigentlich per Fußweg zur Gaststätte am Abend. Aber auch der kurze Weg zur Straßenbahn, die fast neben unserem Hotel hielt, wäre zu lang gewesen, um bei solch einem Regen, trockene Füße zu behalten.

Ostern an der Nordsee, beim Besuch von Sahlenburg, hatte ich solche gesehen und noch drüber gelächelt, wie man sich nur halbe Gummistiefel kaufen konnte. ^^

Gummistiefel

Am Hotel schnappten wir uns also mein Auto, fuhren ein Stückchen weiter, wo es eine größere „Einkaufsmeile“ geben sollte und hielten Ausschau nach eben solchen bunten Teilen. Enttäuscht musste ich feststellen, dass es auch dort keine derartigen „Fusstrockenhalter“ gab. 😉

So kundschafteten wir mit dem Auto aus, wie es um die Parkplätze und Parkhäuser um den besagten Abendtreffpunkt bestellt war. Wir stellten fest, dass es keine Option war, mit dem Auto dorthin zu fahren.

Es wurde Zeit, sich für den Abend umzuziehen, drum steuerten wir wieder das Hotel an. Am Ende stellte sich heraus, dass alle Gedanken, um trockene Füße, unnötig gewesen waren. Es klarte auf! Wir konnten ohne Probleme unseren Fußmarsch in die Stadt antreten und auch zurück, brauchten wir keine Straßenbahn.

Fußweg 1. Abend

Der Routenplaner rechnet wohl mit einem langsamen Spaziergang. Wir brauchten keine 19 Minuten. 😀

Unser Ziel:

A Stadt 17 Zur Börse

Der erste Abend entwickelte sich schnell zu einer gelungenen Runde, mit gutem Essen, lustigen Leuten und drehte sich nur bedingt wortwörtlich im Kreis. 😀 😉 …man sehe hier:

Kreisel

Inzwischen hatte sich unsere Gruppe erweitert um  Hatifa, den Herrn  PachT und die Frau von   .

Der gesellige Abend ging seinem Ende zu und die Wege der Gruppe trennten sich.

Mit dem „kleinen Teufel“, beendete ich den Tag mit etwas Geplauder im Hotel, bei dem mittags gekauften Fläschchen Wein.

 

Nach dem Frühstück…

am nächsten Morgen, waren wir startklar und…

 

 

…hatten noch reichlich Zeit bis zum nächsten Treffen. Das schöne Wetter brauchte einen Moment, um wach zu werden, aber als wir loszogen, strahlte die Sonne, was auch den ganzen Tag anhielt, bis hinein in den Abend.

Auf „Schusters Rappen“ machten wir uns wieder auf in die Innenstadt.

Erstes Ziel: Der Blumenmarkt am Dom, von dem maenne berichtet hatte.

Dort hatte ein „Schmuckreiniger“ seinen Stand, der UNBEDINGT meine Ketten und Ringe reinigen wollte. Auf den Hinweis, dass ich aber wohl nichts kaufen würde, überließ ich ihm meinen Schmuck und schaute zu, wie er ihn wieder zum Glänzen brachte. Das brachte ihm eine weitere „Kundin“ ein, die ebenfalls unter dem Vorbehalt nichts zu kaufen, ihren Schmuck abgab. Wir verabschiedeten uns mit dem Hinweis, dass wir uns evtl. bei einem anderen Besuch in Erfurt wiedersehen würden. 😀 Ich hoffte für ihn, dass er noch Kunden bekam, die dann auch sein Produkt kaufen würden.

Weiter entdeckten wir „KäseEier“ und den „Gewürzpeter“ – niedlich!

 

Seltsamer versenkter „Schatz“ 😉 :

Ansicht 9 Fundstück

Danach gings einfach ein bisschen durch die Stadt.

 

Es gab auch mitten drin eine Baustelle, die von einem „Wächter“ beaufsichtigt wurde:

Könnt ihr ihn entdecken? Er sitzt ganz gemütlich auf s/einem Balkon. 🙂

Und gleich nebendran wollten/konnten wir nicht an der Eisdiele vorbei, die eine gemütliche Terrasse besaß:

Wir kamen bei unserer „Vorrunde“, auch an die Predigerkirche, in der wir später noch „einkehren“ und einiges über sie erfahren durften.

Um 14 Uhr trafen wir uns mit den anderen Bloggern am Fischmarkt, um uns zwei Stunden lang, von einem sehr netten, aufgeweckten Küster, durch die Stadt führen zu lassen. In Ecken, in die wir alleine sicher teilweise nicht gekommen wären. Dazu hatte er ein gutes Geschick, Geschichte interessant zu verpacken. Es hat wirklich Spaß gemacht, solange unterwegs zu sein. An dieser Stelle, möchte ich ein dickes DANKE an maenne aussprechen, für die klasse Organisation!

Am Ende waren wir trotzdem glücklich, uns endlich setzen zu können. 😀 Verschnaufpause, bevor es zum Essen ins „Bit am Dom“ ging:

Am Anfang konnten wir noch gemütlich draußen Platz nehmen und das Essen bei trockenem Wetter genießen.

A Treffen 1

Bit am Dom

Unsere Gruppe wurde hier dann auch vervollständigt durch Brathahn und Kiesel   , die unsere witzige Runde prima ergänzten.

Irgendwann wurde es dem Wetter zu langweilig, so dass wir uns ins Innere retten mussten, weil es sonst draußen bei Hagelregen sehr ungemütlich geworden wäre.

Bis Mitternacht erfreuten wir uns an netten, interessanten, lustigen Gesprächen. Es gab viel zu erzählen und ne Menge zum Lachen (Ein „Affenbild“ gab große Rätsel auf). Die Bloggertreffen für die nächsten drei Jahre wurden „festgelegt“ 😀 😀 😀 . Und getauft wurde ich zwischendrin auch noch – mit Kerzenwachs. 😉 (ich habe ihn daheim übrigens erfolgreich entfernen können)

Gruppenfoto.

Acht Sonnenblumenköpfe…unter einem stecken aber zwei echte Köpfe – also 9 Personen! 😀

Am Sonntag trafen wir uns alle um 11 Uhr nochmals am Fischmarkt, um uns mit leckerem Eisbechern, Kaffee oder sonstigen Leckereien, beim Italiener beglücken zu lassen. Während die erste Person die Heimreise antreten musste, machte es sich der Rest nochmal hier am Wenigmarkt bequem…

hdr

Vielen Dank an alle Teilnehmer! Diese bunte Runde war einfach klasse und ich hoffe, dass sich durch die ganzen Berichte des Treffens (auch die von den anderen Teilnehmern), der ein oder andere von euch, der nicht dabei sein konnte, entschließen kann, bei den nächsten „mit von der Partie“ zu sein. Es lohnt sich wirklich!

 

 

In der Zeit unseres „Osterurlaubes“…

…ist unsere 90jährige Verwandte, die letzets Jahr ihren Mann und einen ihrer Söhne verloren hatte und vor unserem Reiseantritt schon ins Krankenhaus gekommen war, gestorben. Als wir von der Nordsee zurück waren, ging es ein paar Tage später auf die Beerdigung.

Die andere, inzwischen 86jährige Verwandte, die wir immer besuchen, wollte auch zur Beerdigung, klappte an dem Tag aber zusammen. Eine Woche lang, musste sie im Krankenhaus bleiben. Wir besuchten sie fast täglich, wie sonst ja auch. Seither ist sie wieder zuhause, aber sie hat immer mehr Schwierigkeiten mit ihrer Bewegungsfreiheit. Außerdem macht ihr der „Zucker“ sehr zu schaffen.

Kurz darauf folgte eine weitere Beerdigung. Der Lebensgefährte von der Mutter einer meiner behinderten Freunde, ist Anfang Mai an seinem Krebsleiden gestorben. Sein Ziel, im März noch seinen 80. Geburtstag zu feiern, hatte er erreicht. Es gab nochmal eine Familienfeier. Ostern hat er auch noch durchgehalten. Nach seinem Tod, haben wir einen Besuch gemacht und erfahren, dass er kurz vorher gewusst hatte, dass das Ende nah war. Für die Mutter meines Freundes ist es sehr schlimm. Seit Oktober 2014 hat sie nun drei Söhne und ihren Lebensgefährten (alle an Krebs) verloren und auch ihr erster Mann starb an Krebs, als ihre Kinder noch klein waren.

Der Tod ist gegenwärtig. Aber es wundert mich nicht, dass ich damit im Moment so viel zu tun habe, weil es einfach gerade eine Generation im Familien- und Bekanntenkreis gibt, die das Alter erreicht haben, wo man immer damit rechnen muss.

Aber es gibt auch eine Geburtstagsnachricht! Die 102jährige alte Dame, die ich im Altenheim besucht hatte und die meinte, sie würde keine 103 Jahre alt werden, die hatte vor ungefähr einer Woche ihren 103. Geburtstag.

Ostern ist tatsächlich schon…

…9 Wochen her! Wir hatten ein schöne Zeit an der Nordsee, auch wenn sie mit viel Arbeit verbunden war.

Das Wetter war sehr wechselhaft und kühl, so dass wir immer ein schönes Feuer im Kamin am Lodern hatten. Immer wieder gabs mal Regen und trotzdem so viel trockene und sonnige Stunden, dass wir all unsere angedachten Arbeiten erledigen und auch die Zeit, die noch für Freizeitaktivitäten übrig blieb, teilweise im Freien nutzen konnten. Für die „Streicharbeiten“ kam uns der Wind zugute. Alles trocknete recht schnell, so dass ein nächster Regenschauer dem frisch Gestrichenen nichts anhaben konnte.

Anna und ich waren über 1 1/2 Wochen dort. Als „Vorhut“ richtete ich beide Ferienhäuser. Das eine war ab dem Osterwochenende für eine Woche vermietet und das zweite nutzten wir selbst, weil einige Arbeiten anstanden, die erledigt werden wollten. Ostern kam dafür gerade recht, denn die Männer hatten nur von Donnerstag bis Sonntag Zeit etwas zu tun. Mittwochnacht war Anreise und Ostermontag Abreise für die beiden.

Am Donnerstag wurden als erste Aktion einige Bäume (einer wurde mehr oder weniger gefällt) und Büsche geschnitten. Anschließend das alte Holzhaus abgerissen.

Ich wusste gar nicht, welche Kräfte in meinem jüngsten Junior stecken. 😉 😉 😉

 

 

Fertig! Das sieht so leicht und „schnell“ aus, es war aber echt ne Menge Arbeit.

Zwischendrin hatte ich bereits einen großen Teil der Baum-, Busch- und Holzhausreste in den Transporter getragen. Heidenei! Am nächsten Tag wunderte ich mich, dass ich keinen Muskelkater hatte. Der Weg zur Mülldeponie hat sich auch gelohnt.

Am Wintergarten gab es „Vorarbeiten“, da in der kurzen Zeit nicht möglich war, die Mängel zu beheben. So wurden vorerst Balken besorgt, die die alten morschen schützen sollen, damit die nicht weiter dem Wetter ausgesetzt sind.

Im Herbst wird das dann eine größere Baustelle.

Bis zum Sonntag waren aber noch weitere Arbeiten zu erledigen. Obwohl wir Sonntag zum Mittagessen einen Tisch bestellt hatten und gemütlich, reichlich und gut essen gegangen waren und am Abend auch das Osterfeuer besucht hatten, schafften wir auch die folgenden Arbeiten alle noch.

Im Bad musste einiges gestrichen werden. Dies war ein Teil davon.

Das Unkraut ein wenig „zähmen“. 😉

 

Die Dachrinne musste sauber gemacht  und ein Ziegel „angeklebt“ werden. Als ein etwas kräftiger Wind aufkam, hob er sich immer an und „polterte“ kräftig.

 

Die weißen Fenster, die Fensterläden und zwei Bänke mussten neu gestrichen werden.

Der weiße Giebel sollte geputzt werden. Als ich das erledigte, waren die Männer nicht mehr da. Ich habe ja etwas Höhenangst und diese Alu-Leiter meinte: „Schwing-dein-Ding“ – den Putzlappen 😀 … und hat mich mit ihren „Schwingungen“ gut in Bewegung gehalten. ^^ Ab und an kamen ein paar Nachbarn vorbei, um mich von „unten“ zu unterhalten. Immer schön geradeaus gucken, dann geht sogar das für mich. 😀

Abstellraum im einen und Garage im anderen Häuschen, mussten auch noch aufgeräumt werden. Da gingen auch ein paar Stunden ins Land. Aber watt mutt, datt mutt! 😉 Das sind übrigens nur zwei kleine Bildausschnitte von dem, was dort alles aufgeräumt werden musste. Ich habe ordentlich aussortiert! 😀

Also, Langeweile kam keine auf, aber die gibt es bei mir eh nie. 😉

Hier noch einfach ein paar andere Bildchen zwischendrin:

Essen gabs natürlich auch! 😀

Trotz der Arbeiten, gab es auch noch Zeit für andere Unternehmungen.

 

Ein Bummel durch Cuxhaven, bei dem auch gleich die Postkarten abgeschickt werden konnten (ein paar müssen ja immer sein 😉 – mein Ding eben! ) und gemütliches Sitzen in Sahlenburg am Strand bei einer heißen Tasse Schokolade (es war ziemlich frisch). Die Sicht war gut an dem Tag. Wir konnten bis zur Insel Neuwerk schauen. Auch das Zuschauen beim Kitesurfen hat Spaß gemacht.

Nach dem Wasser zu schauen, ob es schon da ist oder wieder da ist, gehört  auch dazu. Dieses Mal war ich relativ oft zu der Zeit dort, wo es nicht am Weglaufen war. Ich mag die Weite, wenn man aufs Meer schaut. Das hat einen ganz besonderen Reiz. Da ist es auch egal, ob die Sonne scheint, ob es etwas stürmt oder ob es auch gerade regnet. Mit der richtigen Kleidung, passt das schon.

Gemütliches Ausruhen vor dem Kamin, ist aber auch toll!

Und schon ist die Zeit dort „oben“ auch wieder vorbei…

 

Beide Häuser nochmal kurz durchgeschaut und ab geht die Heimfahrt. Byebye, bis zum nächsten Mal! In einem 1/4 Jahr sehen wir uns schon wieder. 😉

 

 

 

 

 

 

 

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