Ich bins g – für alle

Ich bin Ich und das ist gut so

Berlin-„Kurzurlaub“ …die erste…

… „Notiz“!

Statt Sonntag, dem 1. Oktober, erst am Montag abgefahren und ohne jegliche größeren Stauprobleme am Spätnachmittag angekommen. Gut bewirtet von meiner Gastgeberin, zusammen mit „hauseigenen“ Sohn 😉 , erst Pflaumenkuchen genascht und später gut zu Abend gegessen – selbst gefüllte Tacos, …sehr köstlich.

Etwas geplaudert; überlegt, wohin ich meinen Neffen, mit dem ich den „Tag der Deutschen Einheit“ verbringen wollte, entführen könnte. Seit Anfang des Jahres lebt er in Berlin. Nach kurzen Telefonaten und einem guten Tipp, fand sich schnell ein gutes Objekt.

Es ging zum Chinesen! Besser gesagt, in einen chinesischen Tempel. 😀 😉 – in die „Himmelspagode“ in Hohen Neuendorf. Nicht direkt in Berlin, sondern etwas außerhalb. Aber da es ja etwas Besonderes sein sollte, war es genau richtig. In Berlin kann mein Neffe und Patenkind auch schnell mal alleine ein paar Lokale ausprobieren und um einen schönen Tag mit ihm zu verbringen, fand ich diese Örtlichkeit einfach perfekt.

So holte ich ihn um kurz vor halb eins ab. Kleine Weltreise zu ihm, weil er am anderen Ende von Berlin wohnt wie meine Gastgeberin. 😀 22 km durch Berlin – immerhin. 😀 😀 Für 13 Uhr war der Tisch reserviert. Das passte genau, wir kamen pünktlich an.

Und nun lasse ich einfach Bilder sprechen. 🙂

 

Wir wurden nicht enttäuscht, alles war prima und lecker!

Danach waren  wir beide sehr angenehm satt. Plauderten über dies und das und machten uns schließlich auf den Rückweg.

Es ging in die Innenstadt. Nähe Fernsehturm ließen wir das Auto stehen  und liefen von dort bis zum Brandenburger Tor. Erst war gar nicht so viel los unterwegs, aber um so näher wir dem Brandenburger Tor kamen, wurde es dann doch voller. Direkt ins Getümmel haben wir uns dann aber doch nicht gestürzt, sondern machten direkt vor den „Einzäunungen“ wieder kehrt. Wir wollten es ja eher gemütlich.

So liefen wir  gemütlich die Rückstrecke nochmal ab, um uns danach noch bei Eis, Tee und Cappuccino zu vergnügen.

Mein Früchtebecher war klasse, …mit Feigen, Brombeeren, Johannisbeeren, Kiwi usw. – auch sehr lecker.

Ruckzuck ging der Tag zuende. Ich glaube, wir hatten beide eine Menge Spaß. Das nächste Mal werden wir uns vorraussichtlich an der Nordsee begegnen, wenn die Pläne so bleiben, wie sie jetzt stehen; aber nicht auf meiner jetzigen Nordseefahrt. Wenige Monate dauert das dann doch noch.

 

 

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Schreck vor dem Schlafen

Am Dienstagabend näherte ich mich ganz locker den zwei Schlafzimmerfenstern, um die Rolläden herunterzulassen – wie immer eben.

Das erste war unten. Ich griff zum Rolladengurt des zweiten Fensters. Dabei berührte ich leicht den Vorhang. Am Vorhang fiel etwas ab und im Fall erkannte ich eine riesige fette Spinne (könnte eine Wolfsspinne gewesen sein, die sich verirrt haben muss). Es sah für mich nicht so aus, als wäre sie „abgefallen“, sondern abgesprungen. Ich habe mich sooo erschreckt, weil ich mit soetwas überhaupt nicht gerechnet hatte, dass ich tatsächlich einen kurzen lauten Schrei losgelassen habe. Normalerweise schreie ich aber nicht bei Spinnen.

Nach Sekunden, als ich den ersten Schreck überstanden hatte 😉 , konnte ich erkennen, dass sie genau auf den Rand meines Wäschekorbes, der genau unter dem Fenster stand, gefallen war. Dort blieb sie ganz ruhig sitzen. Ich überlegte kurz und lief schnell in die Küche und holte mir ein Glas und zum Glück saß sie noch ganz brav an gleicher Stelle, als ich zurückkam. Nun überlegte ich kurz, wie ich sie am besten damit fangen könnte, ohne Gefahr zu laufen, dass sie mir entkommen und eventuell weiterhin Mitbewohnerin meines Schlafzimmers bleiben würde. Der Gedanke war schon gruselig.

Ich hielt das Glas in Stellung, kippte den Wäschekorb an, in der Hoffnung, sie würde auf den Fussboden fallen und ich könnte ihr das Glas überstülpen. Bedenken, dass sie dabei entwischen konnte, kamen mir, aber es gab im Grunde keine andere Möglichkeit. Gedacht, getan!

Ich kippte den Wäschekorb an, musste ein bissschen daran rütteln, die Spinne fiel zu Boden und wollte sich direkt aus dem Staub machen. Ich war aber schneller! 😀

Nachdem ich mir Papier besorgt hatte, das ich unters Glas schieben konnte, trug ich das „Spinnenglas“ glücklich nach draußen. Bevor ich sie in die Freiheit entließ, machte ich schnell noch ein paar Bilder, sowie ein Video und beobachtete sie noch ein Weilchen.

Spinnen sind schon faszinierende Wesen, aber auch irgendwie wirklich gruselig, wenn man ihnen so zuschaut (für mich zumindest). Angst habe ich aber vor ihnen eigentlich keine.

Trotzdem war ich sehr froh, dass ich nicht Gefahr lief, dass sie nachts über mich wegkrabbeln würde. 😉

Das Video bekomme ich leider gerade nicht eingestellt, später vielleicht. 🙂

Auf ins Wochenende…

Die Woche war so schnell um, aber es war auch wieder allerhand bei uns los und die nächste wird nicht viel anders.

Gestern noch Kindergeburtstag gefeiert, geht es morgen ins Ruhrgebiet zu einer „Hochzeitsnachparty“.  Ich geh dann mal schnell noch ein drei Stunden schlafen. 😉

Schönes Wochenende euch allen.

 

Kindermund…

…bringt mich wirklich oft zum Lächeln. Einfach herzig die Kleinen.

Wir haben Besuch. Wir sitzen im Esszimmer am Tisch und unterhalten uns zu viert. Die zwei Jungs wuseln im Wohnzimmer rum. Plötzlich kommt der vierjährige angelaufen und ruft ganz begeistert seiner Mama zu: „Die haben eine Schnallentaschenschatzkiste!“

Ich wusste sofort was er meinte. Nämlich:

Schatztruhe 1

Ich: „Das ist P. Schatzkiste

Der Kleine läuft wieder zur „Truhe“ und fängt an daran rumzufummeln.

P.: „Das ist MEINE Schatzkiste, du darfst nur mit den Augen schauen, nicht anfassen.“ 😀

Natürlich war die Neugier größer. Da kann Kind mit den Augen schauen, aber wohl eher nur, wenn es auch in die Kiste reinschaut. 😉

Kurz darauf kommt der Kleine wieder angelaufen, die Hände in die Hüften gestemmt  und ruft ganz empört: „Ihr habt mich angelogen!“

Ich dachte mir schon, warum er das meinte.

Wir: „Wie kommst du denn darauf, dass wir dich angelogen haben?“

Er: „Da ist ja gar kein Schatz drin!“

Ich: „Doch, das ist ein Schatz, aber eben P. Schatz.“

Er: „Nein, das ist doch kein Schatz!“

Wir: „Warum ist das denn kein Schatz? Was ist denn ein Schatz?“

Er: „Gold ist ein Schatz!“

Wir haben ihm versucht zu erklären, dass ein Schatz für jeden etwas anderes sein kann…

Schatztruhe 2

…und dass eben diese alten Schallplatten auch sehr wohl ein Schatz sein können.              Ich glaube, er hat es uns nicht geglaubt. 😉

Wenige Minuten später rufen die beiden Jungs fast gleichzeitig im ähnlichen Wortlaut: „Der Handwerker, der bei uns war, der hatte eine riiiesige Schatzkiste. Eine gaaanz lange. Und da war echt Gold drin.“

Der Handwerker war ein Klempner, der anscheinend Kupferrohre dabei hatte. 😀

 

 

Dabei sah er sooo schön aus!…

…der Erdbeer-Pudding-Kuchen.

Am Dienstag waren wir zu einer Einschulung. Anschließend gab es eine kleine Feier im Garten. Ich hatte mich angeboten, einen Kuchen mitzubringen. Gewünscht wurde etwas mit Erdbeeren und/oder Pudding. Das war ja kein Problem, …nur meine Zeiteinteilung. ^^

Eigentlich hatte ich vor, den Kuchen am Vorabend zu backen. Eigentlich! Tja, aber „manchmal“ klappt es ja nicht so, wie ich es mir vorstelle. 😀 😉

Am Nachmittag vom Vortag war „Transporter-Putztag“ und das zog sich ziemlich lang, weil eine gründliche Reinigung anstand. Erst um 20.30 Uhr polterte ich wieder durch unsere Wohnungseingangstür. Verschwitzt, geschafft, hungrig und müde. Duschen und Essen zubereiten stand noch auf dem Plan; das Essen ging wie von selbst – hungrig eben. 😉 Aber danach hatte ich absolut keine Lust mehr, mich noch hinter die Rührschüssel zu stellen. Also kurzentschlossen beschlossen, dass der Kuchen auch noch am frühen Morgen fertiggestellt werden konnte! Der Einschulungsgottesdienst war um 11 Uhr. Der geht dann ja auch noch eine Weile. Und bis zum Kaffeetrinken wären es dann ja auch noch ein paar Stunden, so dass der Pudding noch genug Zeit gehabt hätte, fest zu werden. Dass das Kaffeetrinken aber dann schon um 13 Uhr stattfinden sollte, das hatte ich nicht ganz so früh auf dem Plan. ^^

ASchultüte

Um kurz vor 12 Uhr war die Kirche rum. Um 13 Uhr sollten wir dann mit dem Kuchen im Garten sein. Naja, dachte ich, er steht ja nun schon eine Weile im Kühlschrank und ist gut gekühlt – das wird schon!

Bevor ich den Kuchen auf eine Tortenplatte umbetten wollte, hatte ich noch Zeit, unser Geschenk einzupacken und mich frisch zu machen.

 

Dann kam der Moment, nicht der „Erleuchtung“, aber der „Erkenntnis“! ^^ Ich öffnete den Backformrahmen und merkte schnell, wie der Kuchen sich ausbreiten wollte. Hiiiilfe! Erstmal schnell – was man so in dem Fall schnell nennen kann, denn es war nicht so einfach, den verbreiterten Kuchen wieder in die Form zu bekommen – wieder den Rahmen um den Kuchen. Das ganze in einen Transportkuchenbehälter. Und damit der Pudding noch Gelegenheit hatte, etwas fester zu werden bzw. um zu Verhindern, dass er wegen der warmen Temperaturen noch weiter zerlaufen würde, nahm ich eine Styroporbox füllte ihren Boden mit Eiswürfeln und Kühlakkus und verstaute darin den Kuchenbehälter.

Vorsichtshalber gleich mal noch ein paar Kompottschälchen eingepackt und Teelöffel (ich wusste nicht, wie der Garten ausgestattet war und wollte auf Nummer sicher gehen, dass der Kuchen evtl. locker als Nachspeise dienen konnte. 😉

Schließlich im Garten angekommen, konnte ich ihn dann auch gleich verteilen. Er zerlief zwar ein wenig und ließ ich auch nur als „Doppelstück“ auf die Tellerchen füllen, aber zu meiner Überraschung, sah er nicht ganz so schrecklich aus, wie ich angenommen hatte. Vom Geschmack her war er wunderbar und wurde bis auf zwei Stückchen sogar leer. Uff, das war nochmal einigermaßen gutgegangen! 😉

Es wurde ein sehr schöner Nachmittag, mit drei Kindern (einschließlich dem Einschulkind), die als Nackedeis durch den Garten tobten. Meine Eiswürfel dienten dann zur Kühlung des Planschbeckenwassers. Mit Gequitsche übergossen sich die zwei Jungen gegenseitig kopfüber mit dem kalten Wasser; die „Kleine“ zog es vor, die Jungs nass zu spritzen und ihnen zu verbieten, dass sie selbst auch bespritzt wurde 😀 ; es wurde vor der Rutsche ein Loch gegraben, das mit Planschbeckenwasser befüllt und als Matschkuhle umgewandelt wurde. Das Rutschen machte dadurch natürlich noch mehr Spaß und um den Dreck wieder etwas vom Körper zu bekommen, gings auf das Trampolin, auf dem es dann erneut eine „über-Kopf-Dusche“ gab. 😀

Die Erwachsenen hatten so auch ihren Spaß – nämlich beim Zusehen …und natürlich auch, weil sie so nebenbei prima plaudern konnten.

Ein rundrum schöner Tag!

Hilfe, meine Spülmaschine ist kaputt

Natürlich ist meine Küche inzwischen über drei Jahre alt und die Garantie ist abgelaufen. 😀 So muss es sein! 😉

Eine Reparatur wird voraussichtlich teurer, wie eine neue Spülmaschine, aber vielleicht haben wir ja auch Glück und es kommt ein edler Ritter und …

(…und wäscht mein Geschirr? ) 😉 😉 😉

Ach, das war wohl ein anderes Märchen. ^^

Ahhh, ich habe ja noch ne kleine unbenutzte Mini-Spülmaschine in der mittleren Wohnung. Aber ich glaube, ich bin zu faul, das Geschirr hochzutragen und spüle es dann doch per Hand. 😉

„Meine Anna“ ist auch an einer „neuen Stelle“ kaputt, aber die kann evtl. sehr viel günstiger „repariert“ werden.  Zumindest mal hoffe ich, dass das geht, wird sich noch rausstellen. Ansonsten wäre das sehr übel. Ist nun wieder ne Lauferei und unangenehm.

Aber es kann ja nicht sein, dass nix iss, das wäre ja auch nix. 😉

Und irgendwie reicht meine Zeit heute auch wieder nicht für das, was auf meinem Zettel stand, weil alles wieder länger gedauert hat, als erwartet. Aber ich will nicht jammern (obwohl, hab ich ja nu schon *shit*) *schmunzel*.

So, nu habe ich euch für heute genug ganz unnützes Zeugs mitgeteilt, aber mir war einfach danach. 😀

Ich werde mich jetzt an einer Tasse (oder auch zwei) Kaffee erfreuen und guck mal, ob ich irgendwo noch ne Tafel Schokolade finde. 🙂 …und später koche ich was schönes und der Tag ist gerettet!

 

 

 

 

Kann mich mal jemand in Rente schicken?…

…ich hab anderes zu tun! So, das musste ich mal los werden! 😉

Oder gebt mir einfach ein bissle Urlaub… besser noch, ihr haltet mal eben die Zeit um mich rum an, damit ich in Ruhe alles erledigen kann, wovon ich immer abgehalten werde und hinterher drück ich den Knopf und stell das Lebenskarussell wieder an. Wie wäre das? …hmmmm…*grübel* Ich finde die Idee echt prima. 😀 😀 😀

Wir brauchen noch „Stimmen“ für die Themenwoche

wir waren alle mal bei blog.de

Das bisherige Ergebnis für das neue Thema der Woche lautet bisher:

Autokauf = 2 Stimmen

Kaufhauserlebnisse = 2 Stimmen

Klassentreffen = 2 Stimmen

Poesiealbum = 1 Stimme

Do it yourself = 1 Stimme

Hey, IHR da „draußen“, worüber würdet ihr denn schreiben, wenn ihr könntet (auch wenn ihr evtl. nicht mitmachen könnt oder worüber würdet ihr gerne etwas lesen? Hier lesen doch sicher mehr als 8 Leutchen mit oder?

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Mein Lieblingsplatz – unser Zuhause

wir waren alle mal bei blog.de

Ja, auch bei mir ist der Lieblingsplatz in meiner Stadt, mein bzw.  unser Zuhause. Ob Garten oder Wohnung (beides kann meine Wohlfühloase sein – je nach meinem persönlichen Befinden).

Manchmal ist alles ordentlich geschnitten und manchmal, wie ihr an der Hauswand seht, wuchert es etwas „grenzenlos“, bis es höchste Zeit wird, die Weinreben oder die „Klettertrompete“  in „Form zu schneiden“ oder aber auch das bisschen Rasen zu mähen. Im Garten gibt es immer Arbeit. Für mich ist das aber eher ein Ausgleich – ich mach das gerne.

Der Blauregen und der Magnolienbaum sind eine besondere Freude, wenn  sie blühen. Der Magnolienbaum sieht nicht nur von „unten“ schön aus, auch aus dem 1. Stock ist er wundschön anzusehen. Wenn die Blüten ersteinmal ganz geöffnet sind, hält die Schönheit leider nicht sehr lang. Dafür gibt es dann viel zu harken.

Wenn die Magnolien verblüht sind, haben wir aber trotzdem noch eine ganze…

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Eine Portion oder doch mehr?

Ich bin heute so lustlos. ^^

Ich gehe jetzt mal im „Gefühlskühlschrank“ nachsehen, ob ich da nicht etwas zusammenstellen kann, mit dem ich mir einen „Lustverspür-Aktivwerden-Salat“ zubereiten kann.

Hm, wieviele Zutaten brauche ich wohl, dass mein Sättigungsgefühl für ein paar Stunden anhält?

Ich glaube, ich bereite einfach mehrere Portionen zu und werde bei Bedarf einfach nochmal zugreifen!

Habt ihr da evtl. interessante Rezepte?

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